Haus Zueflucht

Wir sind eine Wohngemeinschaft

Haus Zueflucht
Fabrikstrasse 28

8005 Zürich

☎ 043 488 61 29
📧 info@fraga.ch

O Gott, mache mich zu einem Werkzeug Deines Friedens.
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst.
Dass ich Wege der Versöhnung aufzeige, wo Menschen sich kränken.
Dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht herrscht.
Dass ich zur Wahrheit stehe, wo derTagblatt Irrtum sich breit macht.
Dass ich gesunden Glaube lebe, wo der Zweifel drückt.
Dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält.
Dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert:
Dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
O Gott, lass mich danach trachten; in Dir Trost zu finden, dass ich wahrhaftig trösten kann.
Mich in Dir angenommen weiss, dass ich andere so annehmen kann, wie sie sind.
Dass ich sie erkennen kann wie sie in Dir sein werden.
Mich in Dir geliebt erfahre, dass ich selbstloser lieben kann.
Denn wer verzeiht, dem wird verziehen.
Wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet.

Wer sein kleines Ego loslässt, der erwacht in die grossen Zusammenhänge, die über unser sterbliches Leben hinausgehen. Amen.

 

Ein tolles Interview mit Stephy

 
 
 
 

Der Verein Franziskanische Gassenarbeit wurde im Jahr 2000 gegründet, um gemeinsam mit Betroffenen (Menschen in spektakulären Lebenssituationen) neue Lebensperspektiven zu erarbeiten. Dabei orientieren wir uns am franziskanisch geprägten Menschenbild, das uns motiviert, jedem Menschen immer wieder neue Chancen zu ermöglichen.

Projekt ab 2019: Garten - Eden kommt ein Projekt der Hoffnung mit verschiedenen Partnern 
Hier geht es zur Petition von uns. Für ein Kg Honig müssen die Bienen ca. 10 Millionen Blüten besuchen. Helft, dass es wieder viele neue Blüten gibt.

Wer steht hinter der Franziskanischen Gassenarbeit

Wir sind dankbar für Eure Unterstützung durch:

Opfer an Gottesdiensten / Werbung, Blumenspenden / Berichte ermöglichen in den Medien http://www.fraga.ch/irt-weg/http://www.fraga.ch/irt-weg// Nachlässe usw.

 Der Verein «Franziskanische Gassenarbeit» (FRAGA) ist gemeinnützig und engagiert sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, insbesondere für solche die auf der Gasse anzutreffen sind. Er ist ein Zusammenschluss von Personen, hinter dem franziskanisch geprägten Menschenbild stehen und eine gesunde Spiritualität pflegen.

Wie alles begann:

 

Bruder Beno Kehl fragte vor Jahren auf dem Platzspitz eine Fixerin, was er ihrer Meinung nach die nächsten Jahre tun soll. Darauf antwortete sie: «Bring uns Hoffnung!» So wurde der Verein „Franziskanische Gassenarbeit“ gegründet, um Hoffnung zu bringen. Wir arbeiten mit dem Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe, wenn auch oft existenzielle Überlebenshilfe angeboten werden muss.

Wir bieten an:

Wohnintegration, Beratung und Begleitung, offener Mittagstisch, Hygienestation (Waschküche, Kleiderabgabe, Duschmöglichkeit), Freizeitgestaltung, Imkerei und Prävention.

Wir gehen raus:

Wenn es unsere Arbeit erlaubt, gehen wir auf die Gassen oder besuchen die Randständigen und Obdachlosen an den verschiedensten Orten. Damit erinnern wir die Menschen immer wieder daran, dass wir die Hoffnung in sie nicht verloren haben und dass positive Veränderung immer möglich ist.

Wir begleiten:

 Suchtbetroffene und Angehörige nach Möglichkeit durch Alltag, Entzug, Therapie, Krankheit, Spital und Gefängnis bis hin zur Beerdigung. Ebenso bieten wir nicht-abhängigen Menschen in Not die Möglichkeit zu einem Coaching, Seelsorgegespräch oder individuelle Unterstützung in ihrer Notlage.

Wir reintegrieren:

Nebst dem wiedererlernen des Zusammenlebens geschieht Integration in den Alltag durch Mithilfe in unserer Imkerei. Hier leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Bienen, sondern können auch neues Selbstbewusstsein schöpfen, da sie etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun.

Wir klären auf:

Durch die Präventionsangebote in denen wir über die Folgen der Sucht informieren und Begegnungen mit Suchtbetroffenen ermöglichen. Diese Veranstaltungen tragen dazu bei, den eigenen Umgang mit Genuss- oder Suchtmitteln kritisch zu hinterfragen sowie Ängste und Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen.

 

Wir werden unterstützt:

Dies geschieht ausschliesslich durch private Spenden. Damit begleichen wir existenzdeckende Löhne, Mieten, Unterhaltskosten, Nahrungsmittel und Nothilfe für Bedürftige.

Wir sind steuerbefreit

Spenden an unsere Institution sind steuerrechtlich abzugsberechtigt.

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