Wer steht hinter der Franziskanischen Gassenarbeit

Wir sind dankbar für Eure Unterstützung durch:

 Der Verein «Franziskanische Gassenarbeit» (FRAGA) ist gemeinnützig und engagiert sich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, insbesondere für solche die auf der Gasse anzutreffen sind. Er ist ein Zusammenschluss von Personen, hinter dem franziskanisch geprägten Menschenbild stehen und eine gesunde Spiritualität pflegen.

Wie alles begann:

Bruder Beno Kehl fragte vor Jahren auf dem Platzspitz eine Fixerin, was er ihrer Meinung nach die nächsten Jahre tun soll. Darauf antwortete sie: «Bring uns Hoffnung!» So wurde der Verein „Franziskanische Gassenarbeit“ gegründet, um Hoffnung zu bringen. Wir arbeiten mit dem Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe, wenn auch oft existenzielle Überlebenshilfe angeboten werden muss.

Wir bieten an:

Wohnintegration, Beratung und Begleitung, offener Mittagstisch, Hygienestation (Waschküche, Kleiderabgabe, Duschmöglichkeit), Freizeitgestaltung, Imkerei und Prävention.

Wir gehen raus:

Wenn es unsere Arbeit erlaubt, gehen wir auf die Gassen oder besuchen die Randständigen und Obdachlosen an den verschiedensten Orten. Damit erinnern wir die Menschen immer wieder daran, dass wir die Hoffnung in sie nicht verloren haben und dass positive Veränderung immer möglich ist.

Wir begleiten:

 Suchtbetroffene und Angehörige nach Möglichkeit durch Alltag, Entzug, Therapie, Krankheit, Spital und Gefängnis bis hin zur Beerdigung. Ebenso bieten wir nicht-abhängigen Menschen in Not die Möglichkeit zu einem Coaching, Seelsorgegespräch oder individuelle Unterstützung in ihrer Notlage.

Wir reintegrieren:

Nebst dem wiedererlernen des Zusammenlebens geschieht Integration in den Alltag durch Mithilfe in unserer Imkerei. Hier leisten sie nicht nur einen wichtigen Beitrag für die Bienen, sondern können auch neues Selbstbewusstsein schöpfen, da sie etwas Sinnvolles für die Gesellschaft tun.

Wir klären auf:

Durch die Präventionsangebote in denen wir über die Folgen der Sucht informieren und Begegnungen mit Suchtbetroffenen ermöglichen. Diese Veranstaltungen tragen dazu bei, den eigenen Umgang mit Genuss- oder Suchtmitteln kritisch zu hinterfragen sowie Ängste und Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen.

 

Wir werden unterstützt:

Dies geschieht ausschliesslich durch private Spenden. Damit begleichen wir existenzdeckende Löhne, Mieten, Unterhaltskosten, Nahrungsmittel und Nothilfe für Bedürftige.

Wir sind steuerbefreit

Spenden an unsere Institution sind steuerrechtlich abzugsberechtigt.